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Schlussessen 2012 in der Tanne Aeschau

Für die Statistiker unter uns, das war Schlussessen Nummer 8 in der Tanne. Wie doch die Zeit vergeht. Das verflixte 7. Jahr ist vorbei und von etwelchen Ermüdungserscheinungen war bisher noch nie die Rede. Im Gegenteil, Therese hat auch dieses Jahr wieder eine festliche Tafel hingezaubert.

Ist es nun Instinkt, oder ist es schon Gewohnheit, dass die Mitglieder des IMCS immer zuerst den Weg in die Katakomben der Tanne finden, zu Urs in seine reichhaltige Schatzkammer. Auf dem Weg geht es leicht gebückt unter der IMCS Tafel hindurch. Es ist nicht ein Weg in die Knechtschaft wie früher unter dem Joch, aber die Tafel ist doch ein Symbol für eine gewisse Verbundenheit untereinander. Wie schon so oft hat Urs ein Apéro vorbereitet und auf dem Bildschirm flimmert ein Film über die Rennen auf der Isle of Man. Also hie ume fährt man de scho e chli gattliger.

Insgeheim habe ich auf Lilo gehofft, mit ihrem Fotoapparat, aber die hatte die Rückfahrt vom Wellnessen schlecht überstanden und lag erkältet im Bett. Die Bildchen ab meiner Handykamera sind leider eher eine Zumutung.

Ich habe keine Sirene gehört und trotzdem begann der Rückmarsch, die Treppe hoch, Richtung Speisesaal. Es herrschte eine heitere Stimmung und den Erzeugnissen aus der Küche wurde mit sichtlichem Apetit zugesprochen. Ich sage es gerne wieder, ein herzliches Dankeschön und ein dickes Lob an Therese, Urs und das Tanne Team. Sie sind so kamerascheu wie das Reh im Wald, aber es ist trotzdem gelungen, ein Bild zu erhaschen.

So nach Dessert und Kafi kam wieder Bewegung in die Tafelrunde, neue Gesprächspartner wurden gesucht und die Stimmung war gut. Als Fazit kann man sagen: das Schlussessen in der Tanne war wiederum ein vergnüglicher Abend.









Text:  Peter Hürlimann