Angst vor dem Wetter? Die Wettervorhersage für heute war nicht
wirklich ermutigend, für irgendwann irgendwo war Regen angesagt,
aber Angst vor dem Wetter, doch nicht die Mitglieder des IMCS.
Schaut euch einmal an, wer sich da alles für die Ausfahrt
eingefunden hat! 9.00 auf dem Parkplatz, vor der Tanne. Macht doch
Freude, Präsi, Urs, oder etwa nicht?
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Der Besitz eines italienischen Motorrades, dies ist ganz grob
zusammengefasst der gemeinsame
Nenner des IMCS. Wie man damit am liebsten fährt, da klaffen die
Meinungen recht weit auseinander. Logisch, dass sich auch diesmal 2
Gruppen getrennt zu Klausens Jagdhütte auf den Weg machten. Urs
führte die "zügige" Gruppe über die Höger und durch
die Chrächen des Emmentals und des Napfgebietes. Zuerst durch
bekanntes Gebiet, - Neuenschwand - Hühnerbach - Bärau - Gohlgraben -
Lüdern - Fritzenfluh - Eriswil - hinüber nach - Hofstatt - Hergiswil,
Boxenstop in Willisau.
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(Willisau Bild aus dem Internet)
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Weiter via Menzberg, immer wieder ein Leckerbissen,
Wolhusen, dort rechts und jetzt wurde es "weniger chennber",
- Steihuse - Fontanne-Graben - Chienis - Holzwegen - Romoos (wieder "chennber") - Doppleschwand -
Schüpfheim, - im Dorf rechts, da dachte Dani "das chunnt nid guet"
und auch für Urs wurde die Navigation schwierig.
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Irgendwo vor Escholzmatt setzte der Regen ein, ein Test für die
Goretexausrüstungen, der offenbar nicht überall positiv ausfiel.
Nach ca. 170 km wirklich abwechslungsreicher Strecke erreichten wir
das Ziel und da war das gesellige Leben auf der Mänziwilegg schon
voll im Gang, die Glut bereit.
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Lilo hat auf 4 Rädern den direkten Weg gewählt. Sie war als erste
vor Ort, hatte Zeit sich umzuschauen und hat dieses kräftige Bild
mit den kämpfenden Wolken eingefangen. Sie war auch bereit mit der
Kamera, als die Gruppe mit Klaus eintraf. (114 km, Henri hat's
gewusst.)
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Fleissige Hände hatten alles für das grosse Bräteln vorbereitet.
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Ohne Umschweife begann der gesellige Teil.
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Etwas später ist auch die schnellere Gruppe eingetroffen, die Glut
war bereit, der Hunger allseits gross, so hatte Klaus am Grill alle
Hände voll zu tun und eine friedliche Stimmung breitete sich aus
auf dem Gelände.
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Standesgemässe Bekleidung für Daniel, ohne diesen merkwürdigen
Spruch auf dem Rücken.
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Als der Regen kam, hatte Klaus eine Plache parat, das Gelände
wirkte etwas verlassen, dafür wurde es im Jägerstübli gemütlich.
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Die Heimfahrt? Halt im Regen, so what!!!
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Text / Peter Hürlimann Bilder: Lilo Iseli / Peter Hürlimann
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