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Rückblick 2012


 
 
 

Sommerausfahrt 30. Juni - 1. Juli

Also gleich eins zum Voraus: Unsre Klamotten wurden bei dieser Ausfahrt beidseitig nass, am Samstag von innen, Tags darauf von aussen! Und zwar aufs heftigste.

Nun mal aber der Reihe nach. Unter der kundigen Führung unsres allseitig geschätzten Henry verschoben wir uns wahrlich sehr sehr gesittet durch die Kantone Solothurn, Aargau und so glaub ich wenigstens Baselland Grobe Richtung Schwarzwald. Unser Geschätzter Tourguide hatte insofern ein wenig Pech mit seiner Routenwahl, weil wirklich in jedem zweiten Kaff irgend ne Baustelle oder ein Käferfest auf dem Weg zum verdienten Kaffeehalt lauerte!
Beim selbigen versuchte unser Daniel in seiner gewohnt zärtlichen Art, Henry davon zu überzeugen, doch bitte seine absolute Gesetzestreue hinsichtlich der Tempolimiten ein kitzekleinwenig zu vernachlässigen. Und tatsächlich! Unser Opa liess seine Olle förmlich fliegen.      
Nun kam wirklich Freude auf, in flottem Swing kurvten wir über herrliche Strassen um die Gegend Tittisee, Schluchsee durch diese bemerkenswert schöne Gegend. Und was noch bemerkenswerter war: Trotz der geballten Ladung italienischer Technik keine einzige Panne!!Gehört in den Geschichtsbüchern vermerkt!!
Hätte auch nicht helfen können wie gewohnt, weil mein frisches Moped nicht mehr soooviele „gäbige“ Schrauben hat. Der Jacques hat sogar genug getankt und Urs und seine holde Elisabeth haben nichts verloren 
Am Abend dann bezogen wir in einem überaus sympathischen kleinen Hotel mit dem bezeichnenden Namen Schwalbennest unser Nachtquartier mit zwar kleinen aber sauberen Zimmern. In Sachen Essen ist diese Gegend halt wirklich jeden Euro wert, es hatte für jeden Geschmack etwas Passendes, und manchmal sogar in ungewohnten Kombinationen.
Oder hat schon jemand von euch Fisch mit Rösti und Zwiebeln bestellt? Passt aber. Im Verlauf des Abends wurden natürlich mit jedem Glas Bier oder Wein die Motorräder schneller und schneller, die Bremsen besser und besser. Von den Frauen ganz zu schweigen, wir hatten zumindest fünf oder sechs potentionelle Miss Schweiz-Anwärterinnen am Tisch, die adrette Serviertochter nicht mitgezählt. Bei den anwesenden Herren der Schöpfung nützt natürlich auch der härteste Schnaps nichts mehr, wir können nicht mehr schöner werden!!
Der Rest ist schnell erzählt: Schon am späten Abend hat uns der Regen in die Heia getrieben, und die Chose wurde auch am Morgen nicht besser. Nach einem reichhaltigen Morgenessen machten wir uns schnellstmöglich aus dem Staub sprich Regen, Richtung Heimat. Mann war ich nass! Aber schön war's doch, Danke Henry!
 
       
Bericht: Fritz Mosimann  / Bilder: Fritz Mosimann
 
 
 
     
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