24. - 25. März
Tage der Ausstellungen |
Man hatte die Qual der Wahl, bei all den Töffausstellungen
ringsum, aber der OTM ist sozusagen Pflichtprogramm. Man war
schliesslich auch gwungerig, wie der vergrösserte Stand aussehen
würde.
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Und? Für mich geht aus dieser Perspektive das Club-Image etwas
verloren. Beim Nähertreten wurde es wieder typisch IMCS mit all
den Preziosen, welche auch dieses Jahr präsentiert wurden. |
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Neu dieses Jahr, der Teilemarkt auf dem Standareal, ein Angebot
welches von mehreren Mitgliedern genutzt wurde |
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Ein IMCS Stand ohne Kafi-Ecke, undenkbar. Und die Brownies aus
Uelis Backstube sind allein schon die Reise wert. |
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Da hat doch jemand tatsächlich die Trainingsmaschine von Luigi
Taveri ausgegraben. |
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Die restliche Ausstellung? Grob gesagt, in etwa das Übliche.
Stolze Preise, z.B. für ein schnusiges Fiätli 500 doch 18'000
Franken. Wo wir uns gewundert haben: eine Shelby Cobra wurde
billiger angeboten als ein Cobra Replikat. |
Wechsel in die Ziegelei Aarberg |
Man darf nicht vergessen, draussen war schönstes Töffwetter. So ist
es nicht verwunderlich, dass der Besuch des OTM nicht ewig dauerte
und dass der direkte Weg nach Aarberg über Lucens und Yvonand
führte. Beim Eintreffen eine bekannte Stimme: Jürg Strehler vom
LCS als Speaker tätig. |
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Es ist sicher ein Sauchrampf, die alte Ziegelei für eine
Töffausstellung herzurichten und so scheinen mir die 5.- Franken
Eintritt gerechtfertigt. Das Gebäude wird bald abgerissen, es war
die letzte Ausstellung in diesem einmaligen Ambiente. |
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Es blieb kaum Zeit sich umzusehen, als Peter Kaufmann die Panigale
herein rollte. Im Gespräch mit Peter Kaufmann hat Jürg auf die
Vorzüge und Eigenschaften dieser hinreissenden Neuentwicklung
hingewiesen und es fehlte nicht an Zuschauern. |
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Wo Jürg Strehler ist, kann auch Breganze nicht weit weg sein. Er hat
eine Enge Beziehung zu diesem Projekt.
Weshalb eine Breganze nach Aarberg kommt, dürfte dem Kenner auch
klar sein. Zwischen Breganze und Laverda besteht eine gewisse
Verwandtschaft. Die enge Bindung zwischen Laverda und Hansruedi Möri
ist nun wirklich kein Geheimnis und somit ist auch klar: wenn schon
eine Breganze in der Schweiz, dann sicher in Aarberg. Der Mann
neben Hansruedi heisst Enzo D'Angelo und ist der Supervisore di
produzione bei Breganze. Übrigens, bei der Entwicklung der Werkzeuge
für die Verschalung der Panigale ist sein Know how eingeflossen. |
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Mutig, mutig liebe Brüder heisst wohl das Credo der Breganze Crew,
denn wir können doch kaum glauben, wie sich ein solches Projekt
jemals rechnen wird. Nur die Hoffnung nicht aufgeben und schaut doch
selber, was da für Ideen einfliessen. |